| Gemeinde Zoppola
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8,233 Einw.
Fl. 45,36 qkm - 36 m ü.d.M.
Orstchaften: Castions, Cusano, Murlis, Orcenico
Inferiore, Orcenico Superiore, Ovoledo, Poincicco,
Cevraia, San Valentino
Gemeindeamt: Via Romanò Antonio, 10 - 33080 Zoppola
Telephon: 0434.577555 Fax: 0434.574025
www.comune.zoppola.pn.it
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Zoppola ist vor allem das auf das
14. Jh. zurückgehende Schloss
der Grafen Panciera, mit Fresken
des Amalteo (16. Jh.) im Innenhof.
Künstlerisch interessant auch die
Kirchen: San Martino, 17. Jh. (Statuen von
L. De Paoli, Anfang 20. Jh.; Mystische
Hochzeit der hl. Katharina, aus der Schule
Palma des Jüngeren, 16.-17. Jh.), Sant'Andrea
in Castions, mit Gemälden des Amalteo
(Pfingsten, 1532; Thronende Madonna mit
Kind und den Hll.
Rochus und Sebastian,
ca. 1565-69),
Fresken von Pietro Gorizio im Chor
(Kreuzigung, Episoden aus dem
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Leben der
Apostel Petrus und Andreas, Enthauptung des
hl. Jakob, Anfang 16. Jh.) und ein Johannes
d.T. mit Heiligen, einem Frommen und der
Dreifaltigkeit von Antonio Carneo (ca. 1680);
Santo Stefano in Cevraia (heute innerhalb
der neuen Wohnviertel), eine Thronende
Madonna mit Kind und Heiligen des
Calderari, San Michele in Ovoledo (Fresken
von Girolamo del Zocco, 1568-69). Gemälde
des 16. Jh. auch in den Ortschaften Sile und
Orcenico superiore, während in Orcenico
inferiore in der Kirche Sant'Ulderico Altäre
von
G. Contiero
und eine
Heimsuchung
von N. Bambini
(18. Jh.) zu
bewundern sind.
Ebenfalls aus dem 18. Jh.
stammt der Seitenflügel der
Villa Panciera in Murlis, mit
der Kirche Santa Lucia.
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| VALVASONE, SANVITESE UND SESTO
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Der gesamte mittlere und östliche Teil der
Provinz Pordenone wird entscheidend durch
seine Wasserwege geprägt (im Oberlauf
vorwiegend Wildbäche, im südlichen Teil
werden die Wasserläufe regelmäßiger):
vor allem am Tagliamento,
dessen breites Flussbett die
Ostgrenze bildet,
entwickelten sich in der
Vergangenheit die Städte
vorwiegend dort, wo die
Möglichkeit von Furten...Mehr
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