| Gemeinde Visco
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697 Einw.
Fl. 3,52 qkm - 24 m ü.d.M.
Orstchaften:
Gemeindeamt: V. Montello, 22 - 33040 Visco
Telephon: 0432.997003 Fax: 0432.998049
www.comune.visco.ud.it
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Den römischen Ursprung,
vermutlich mit der Nutzung als
Weideland, bestätigen diverse Funde.
Während alle Spuren des Mittelalters
getilgt sind, wird die Herrschaft von
Venedig und Österreich in den Kultgebäuden,
vor allem an den liturgischen Einrichtungen, umfassend
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dokumentiert. In der Marienkirche
Santa Maria Maggiore (15.-17. Jh.)
beeindruckt die Eleganz der Wandverzierungen
und des marmornen Hochaltars von Paolino
Zuliani. Bemerkenswert auch das in einen
Stuckrahmen eingesetzte Altarbild mit Maria
und Ewiger Vater mit dem Modell des
Kirchenbezirks von Giuseppe Cosattini
(17. Jh.). Zu erwähnen auch eine Holzskulptur
des 16. Jh. (Hl. Martin und der Bettler). Zwei
Kapellen, geweiht der hl. Anna und der
Madonna von Loreto aus dem 19. bzw.
17. Jh., sind Zeugnisse der volkstümlichen
Frömmigkeit. Wegen des fruchtbaren Bodens
ist Landwirtschaft auch heute noch eine
wichtige Erwerbsquelle der Bevölkerung.
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Das untere Friaul
("Bassa") entspricht
der Tiefebene, die sich von
der Linie der Stradalta (südlich
der Napoleon-Straße) bis
zur Adria erstreckt, also
unter dem
Landstreifen der unterirdischen
Quellen, die häufig Flüsse,
kleine Bäche und natürliche
Quellen hervorbringen und
eine charakteristische
Besonderheit der Landschaft...Mehr
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