Hotel Valvasone , Hotels in Valvasone, Restaurants Valvasone, Bett und Frühstück Valvasone, Ferien auf dem Bauernhof Valvasone, Campingplatz Valvasone

Italienisch Englisch Deutsch
Friaul Trieste Udine Pordenone Gorizia Raiseführer Plan Wetter Bilder Sitemap
Friaul Julisch Venetien Tourist Information
Illiria Group Banner Setup
web fvg.INFO
Informationen Unterkunft Andere interessante Orte
Stadtplan von Valvasone
Wetter in Valvasone
Tourismus in Pordenone
Valvasone Valvasone
Hotel Valvasone
Restaurants Valvasone
Ferien auf dem Bauernhof Valvasone
Bed and breakfast Valvasone
Campingplätze Valvasone
Trieste - Udine - Pordenone - Gorizia - Lignano Sabbiadoro - Grado - Tarvisio - Forni di Sopra - Sauris - Aquileia - Muggia - San Daniele del Friuli - Gemona del Friuli - Venzone - Cividale del Friuli - Arta Terme - Monfalcone
Gemeinde Valvasone
Gemeinde Valvasone 1,936 Einw.
Fl. 17,86 qkm - 59 m ü.d.M.
Orstchaften: Casamatta, Pozzo Dipinto, Ponte Tagliamento, Torricella
Gemeindeamt: Piazza Mercato, 1 - 33098 Valvasone
Telephon: 0434.89022 Fax: 0434.899220
www.comune.valvasone.pn.it
Die Altstadt von Valvasone hat sich rund um zwei Pole entwickelt: Schloss und Dom. Das Schloss, derzeit in der letzten Phase einer komplexen Renovierung, geht auf das Mittelalter zurück, aber wenn man das Tor passiert, das früher zum ersten Mauergürtel gehörte, wird der Besucher durch Bauformen überrascht, die zum Großteil aus dem 16. Jh. stammen. So steht einem ziemlich kahlen Äußeren, das an massive Verteidigungsanlagen denken lässt, eine an prächtigen Verzierungen reiche Innengestaltung gegenüber, die aus Fresken, bemalten Holzbildern und Stuckaturen besteht und durch ein idyllisches, kleines Theater aus dem 18. Jh. eine zusätzliche Attraktion erhält. Wenige Schritte durch die kleinen, mit Kieselsteinen bepflasterten Gassen, führen auf den friedlichen Domplatz. Das dem Leib Jesu geweihte Gotteshaus verrät im Aussehen ebenfalls nicht seinen tatsächlichen Ursprung: der Bau stammt aus dem 15. Jh., wurde aber zwischen dem 19. und 20. Jh. nach neugotischem Muster umgestaltet. Der Kirchenraum konnte jedoch seinen originalen Charakter bewahren; erhalten ist die kostbare Orgel, die in Venedig, in der Werkstatt von V. Colombo (1532-1538) gebaut wurde und mit Gemälden des Pordenone und P. Amalteo geschmückt ist, der 1549 die von Pordenone einige Jahre früher begonnene Arbeit der großen Bilder an den Orgelflügeln fortführte. Themen
Blick auf das Schloss waren Wunder des Manna auf den äußeren Flügeln, Opferung des Isaak und Opfer des Melchisedek auf den inneren, die 1551 durch Szenen aus dem Leben Jesu auf der Vertäfelung ergänzt wurden. Die dynamische 'Manier' des Amalteo findet im Dom eine Fortsetzung im malerischen Ausdruck von G. Quaglio, Schöpfer der Mystischen Hochzeit der hl. Katharina (1701), und verwandelt sich ganz in barocke Bewegung im marmornen Altarrelief, das Cabianca zugeschrieben wird. 200 Meter weiter bietet die dem Apostel Petrus geweihte
Kirche in den Fresken von Pietro da Vicenza (Anfang 16. Jh.) ein beachtliches Repertoire an devotionaler Malerei. Der Künstler führt seine Fresken in Form eines Polyptychons aus, wobei Spitzbögen und Architrav mit klassischen, ornamentalen Verzierungen (wie die große Vase mit Bukranien) eine Ädikula bilden, in der angeordnet sind: Dreifaltigkeit zwischen den Hll. Bartholomäus und Blasius, Johannes d.T. und Lucia, Apollonia und Katharina, Antonius Abt und Gotthard; die Hll. Christophorus und Hieronymus; Thronende Madonna mit den Hll. Sebastian, Rochus, Leonhard und Hiob. Zum Schmuck der Kirche gehören noch ein Fresko auf der Gegenwand mit der Darstellung des Gekreuzigten zwischen Maria und dem hl. Johannes und den Aposteln Petrus und Paulus (Ende 14. Jh.) und zwei Holzaltäre des 17. Jh.; über dem Portal, ein Orgelpositiv aus dem 17. Jh. Das der Kirche zugewendete Haus Fortuni weist ein Trompe l'oeil in Stuckatur auf, während ein wenig weiter, am Putz eines anderen Hauses, eine Pietro da San Vito (Anfang 16. Jh.) zugeschriebene Thronende Madonna mit Kind und den Hll. Sebastian und Rochus ein schönes Beispiel für die zahlreichen anderen Fresken auf den Häusern von Valvasone darstellt: von geometrischen Verzierungen der Fassaden zu Bildern mit komplexerem Aufbau (darunter besonders interessant die Porträts und volkstümlichen Szenen, die vor kurzem im Palazzo Duilio Paribelli auf der Piazza Mercato freigelegt wurden). Valvasone, Domfassade
Tor zur Altstadt in der Nähe vom Schloss
Valvasone San Vito al Tagliamento Der gesamte mittlere und östliche Teil der Provinz Pordenone wird entscheidend durch seine Wasserwege geprägt (im Oberlauf vorwiegend Wildbäche, im südlichen Teil werden die Wasserläufe regelmäßiger): vor allem am Tagliamento, dessen breites Flussbett die Ostgrenze bildet, entwickelten sich in der Vergangenheit die Städte vorwiegend dort, wo die Möglichkeit von Furten...Mehr
Beste Verbindungen: Pordenone - Sesto al Reghena - San Vito al Tagliamento - Casarsa della Delizia - Cordenons - Valvasone - Cordovado
Nachdruck verboten. Kein Abschnitt dieser Seite darf ohne die schriftliche Genehmigung vom Verleger Bruno Fachin Editore nachgedruckt und verwendet werden