Italienisch Englisch Deutsch
Friaul Trieste Udine Pordenone Gorizia Raiseführer Plan Wetter Bilder Sitemap
Friaul Julisch Venetien Tourist Information
Illiria Group Banner Setup
web fvg.INFO
Informationen Unterkunft Andere interessante Orte
Stadtplan von Trieste
Wetter in Trieste
Tourismus in Trieste
Trieste Trieste
Hotel Trieste
Restaurants Trieste
Ferien auf dem Bauernhof Trieste
Bed and breakfast Trieste
Campingplätze Trieste
Trieste - Udine - Pordenone - Gorizia - Lignano Sabbiadoro - Grado - Tarvisio - Forni di Sopra - Sauris - Aquileia - Muggia - San Daniele del Friuli - Gemona del Friuli - Venzone - Cividale del Friuli - Arta Terme - Monfalcone
Schloss Miramare
Related links:
Trieste  - Die Theresianische Vorstadt  - Die Altstadt  - Die Kathedrale San Giusto
Ein Besuch von Schloss Miramare und seinem herrlichen Park, märchenhafte Residenz von Erzherzog Ferdinand Maximilian, Bruder des österreichischen Kaisers Franz Josef I., und seiner Gattin Charlotta, ist unbedingt einzuplanen. Auf den vom Meer umspülten Klippen ließ sich Maximilian vom Architekten C. Junker ein Schloss errichten, das am Heiligen Abend 1860 eingeweiht wurde. Er verbrachte hier nur vier Jahre, bevor er 1864 die Berufung zum Kaiser von Mexiko annahm und in diesem fernen Land von den Revolutionstruppen unter B. Juarez hingerichtet wurde (1867). Das Schloss erinnert mit viereckigen Formen und Zinnen bewehrten Ecktürmen an mittelalterliche Burgen, aber gemildert durch das Weiß der äußeren Steinverkleidung. In den Räumlichkeiten ist die originale Einrichtung und der ganze Reiz einer fürstlichen Residenz erhalten geblieben, die zu den prunkvollsten ihrer Zeit zu zählen ist. Im Parterre ist der private Bereich des hohen Paares zu besichtigen, der durch hellblaue Stoffe
Schloss Miramare geprägt ist: Maximilians Schlafzimmer (Marinestil) und Arbeitszimmer (Novara-Saal) sind eine Nachbildung der Räume im Achterschiff des gleichnamigen Admiralschiffes der österreichischen Flotte; eine überaus reiche Bibliothek, Speisesaal, Charlottas Biedermeier-Salon; im Turm, ein Boudoir, kleiner Salon Charlottas; Schlafzimmer, ein Hochzeitsgeschenk der Stadt Mailand; Ankleidezimmer von Charlotta; Kapelle; und schließlich der Saal der Windrose. Die große Ehrentreppe führt in das für Gäste bestimmte, obere Geschoss, das reicher
geschmückt ist, mit Rot als vorherrschender Farbe: Fürstensalon; Königssalon, Himmelbett, ein Geschenk von Napoleon III; Audienzsaal; Konversationssaal; der japanische und der chinesische Salon von kostbarer Eleganz; historischer Saal mit Gemälden von Cesare dell’Acqua (Episoden aus der Schlossgeschichte), auf der Decke eine allegorische Darstellung
der Errichtung von Miramare. Der großartige Thronsaal sollte nach dem Willen Maximilians der Ort seiner Vergöttlichung zur Verherrlichung von Mexiko und der großen Vergangenheit des Hauses Habsburg sein. Herrlich der nach den Wünschen Maximilians angelegte Park. Reich an faszinierenden Ausblicken und mit Tausenden Pflanzenarten, hundertjährigen Bäumen, künstlich angelegten Teichen, einem italienischen Garten und herrlichen Panoramaterrassen. Das Meer vor dem Schloss ist ein Schutzgebiet für Flora und Fauna: hier befinden sich auch die Institute für Umwelterziehung und Ermittlung und Beistand für geschützte Arten (im Parkgebäude); im 30 Hektar großen Meerabschnitt sind Besichtigungen für Taucher möglich. Glashäuser mit tropischen Gärten. Schloss Miramare - Thronsaal
Trieste Die Provinz Triest hält einen besonderen Rekord: sie ist die kleinste Italiens. Eingezwängt zwischen der Grenze zu Slowenien und dem Meer, bildet sie einen langen Landstreifen, der sich östlich bis Istrien vorstreckt. Ihre sechs Gemeinden von Norden nach Süden sind: Duino-Aurisina, Sgonico, Monrupino, Monrupino, San Dorligo della Valle und Muggia. Triest, die Hauptstadt der ...mehr
Beste Verbindungen : Trieste - Monrupino - Sgonico - Duino-Aurisina - San Dorligo della Valle - Dolina - Muggia
Nachdruck verboten. Kein Abschnitt dieser Seite darf ohne die schriftliche Genehmigung vom Verleger Bruno Fachin Editore nachgedruckt und verwendet werden