| Schloss Miramare
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Related links:
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Ein Besuch von Schloss
Miramare und seinem
herrlichen Park, märchenhafte
Residenz von Erzherzog Ferdinand
Maximilian, Bruder des
österreichischen
Kaisers Franz Josef I., und seiner
Gattin Charlotta, ist unbedingt einzuplanen.
Auf den vom Meer umspülten Klippen ließ sich
Maximilian vom Architekten C. Junker ein
Schloss errichten, das am Heiligen Abend 1860
eingeweiht wurde. Er verbrachte hier nur vier
Jahre, bevor er 1864 die Berufung zum Kaiser
von Mexiko annahm und in
diesem fernen Land von
den Revolutionstruppen
unter B. Juarez
hingerichtet wurde
(1867). Das Schloss
erinnert mit viereckigen
Formen und Zinnen
bewehrten Ecktürmen an
mittelalterliche Burgen,
aber gemildert durch das
Weiß der äußeren
Steinverkleidung. In den
Räumlichkeiten ist die
originale Einrichtung
und der ganze Reiz einer
fürstlichen Residenz
erhalten geblieben, die zu
den prunkvollsten ihrer Zeit
zu zählen ist. Im Parterre ist
der private Bereich des hohen Paares
zu besichtigen, der durch hellblaue Stoffe
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geprägt ist: Maximilians Schlafzimmer
(Marinestil) und Arbeitszimmer (Novara-Saal)
sind eine Nachbildung der Räume im
Achterschiff des gleichnamigen
Admiralschiffes der österreichischen Flotte;
eine überaus reiche Bibliothek, Speisesaal,
Charlottas Biedermeier-Salon; im Turm, ein
Boudoir, kleiner Salon Charlottas;
Schlafzimmer, ein Hochzeitsgeschenk der Stadt
Mailand; Ankleidezimmer von Charlotta;
Kapelle; und schließlich der Saal der
Windrose. Die große Ehrentreppe führt in das
für Gäste bestimmte, obere Geschoss, das
reicher
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geschmückt ist, mit Rot als
vorherrschender Farbe: Fürstensalon;
Königssalon, Himmelbett, ein Geschenk von
Napoleon III; Audienzsaal; Konversationssaal;
der japanische und der chinesische Salon von
kostbarer Eleganz; historischer Saal mit
Gemälden von Cesare dell’Acqua (Episoden
aus der Schlossgeschichte),
auf der Decke eine
allegorische
Darstellung
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der Errichtung von Miramare.
Der großartige Thronsaal sollte nach dem
Willen Maximilians der Ort seiner
Vergöttlichung zur Verherrlichung von
Mexiko und der großen Vergangenheit des
Hauses Habsburg sein. Herrlich der nach den
Wünschen Maximilians angelegte Park.
Reich an faszinierenden
Ausblicken und mit
Tausenden Pflanzenarten,
hundertjährigen Bäumen,
künstlich angelegten
Teichen, einem italienischen
Garten und herrlichen
Panoramaterrassen. Das
Meer vor dem Schloss ist
ein Schutzgebiet für Flora
und Fauna: hier befinden
sich auch die Institute für
Umwelterziehung und
Ermittlung und Beistand für
geschützte Arten (im
Parkgebäude); im 30 Hektar
großen Meerabschnitt sind
Besichtigungen für Taucher
möglich. Glashäuser mit
tropischen Gärten.
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Die Provinz Triest hält einen besonderen
Rekord: sie ist die kleinste Italiens.
Eingezwängt zwischen der Grenze zu Slowenien
und dem Meer, bildet sie einen langen
Landstreifen, der sich östlich bis Istrien
vorstreckt. Ihre sechs Gemeinden von Norden
nach Süden sind:
Duino-Aurisina, Sgonico,
Monrupino, Monrupino,
San Dorligo della Valle und Muggia.
Triest, die Hauptstadt der ...mehr
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