| Gemeinde San Pietro al Natisone
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2,156 Einw.
Fl. 23,98 qkm - 175 m ü.d.M.
Orstchaften: Altovizza, Azzida, Biarzo, Becis,
Cedron, Clenia, Cocevaro, Correda, Costa, Mezzana,
Oculis, Ponteacco, Puoie, Sorzento, Sottovernassino,
Tarpezzo, Tiglio, Vernassino, Vernasso
Gemeindeamt: Via Alpe Adria, 56 - 33049 San Pietro al Natisone
Telephon: 0432.727272 Fax: 0432.717840
www.comune.sanpietroalnatisone.ud.it
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In der Gemeinde von S. Pietro
wurden wichtige archäologische
Funde gemacht, die auf älteste
menschliche Besiedlung
hinweisen: in Biarzo, in einem
vorgeschichtlichen Unterstand (Alt- und
Jungsteinzeit) verschiedene Arten von
Gegenständen und Werkzeugen aus Stein; in
der Burg von S. Quirino, Werkzeuge aus
Stein und Ton aus dem 2. Jahrtausend v.Chr.;
am Monte Barda,
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eine Burg und befestigte
Anlagen des Mittelalters. Den Kontrast
bildet in S. Pietro al Natisone das von den
Architekten Mitchell und Giurgola geplante,
supermoderne Studentenheim, das 1982
eröffnet wurde. Die Pfarrkirche, ein großes
Gebäude des 20. Jh., enthält auf einem
Sockel die Skulptur hl. Georg im Kampf mit
dem Drachen eines slowenischen Meisters
(15. Jh.) sowie einen Tabernakel (1500) von
Giovanni Antonio Pilacorte, der mit
Engelsköpfen verziert ist und an der Spitze
eine Pietà trägt. In der Kirche S. Antonio in
Clenia, mit Fresken des 14. und 15.
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Jh. auf
den Seitenwänden, ist ein Holzaltar (spätes
17. Jh.) mit reichem Schnitzwerk, bemalt und
vergoldet, von dem aus Karfreit gebürtigen
Holzschnitzer Bartolomeo Ortari (Jernej
Vrtav) erhalten. Auch in der Kirche
S. Bartolomeo in Vernasso ist ein überaus
lebhaft verzierter Holzaltar von Bartolomeo
Ortari (1689) zu besichtigen, der durch sechs
Statuen in Nischen bereichert wird. In der
gleichen Kirche ist der gotisch beeinflusste
Chor durch schön verzierte Rippen und eine
Reihe von Aposteln und heiligen Jungfrauen
gegliedert, eine Bartolomeo da Skofja Loka
zugeschriebene Freskomalerei. In Sorzento,
eine interessante Bauernsiedlung, die nach
dem Erdbeben von 1976 vollständig renoviert
wurde, enthält die Kirche S. Nicolò die
Altartafel eines Friauler Meisters (datiert
1742) mit einer Madonna mit Kind und den
Hll. Nikolaus, Blasius und Margarita.
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Cividât no je une vile, ma une ponte di
citât /Cividale ist kein Dorf, sondern
eine kleine Stadt, lautet ein Spruch in
Friaul. Zu Recht: denn Cividale war
seit der Gründung durch die Römer
immer Hauptort seines
Territoriums und zur
Langobardenzeit sogar
Hauptstadt des Herzogtums
Friaul. Auch heute noch ist
die Stadt wegen ihrer...mehr
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