| Gemeinde San Martino al Tagliamento
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1,335 Einw.
Fl. 17,83 qkm - 71 m ü.d.M.
Orstchaften: Arzenutto, Postoncicco, Sant'Osvaldo
Gemeindeamt: Piazza Umberto I, 1 - 33096 San Martino al Tagliamento
Telephon: 0434.88008 Fax: 0434.88307
www.comune.sanmartinoaltagliamento.pn.it
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Die Kunstschätze dieser Gemeinde
befinden sich vor allem in zwei
Kultgebäuden: in erster Linie in der
Pfarrkirche San Martino, mit den
Resten eines riesigen, vom Pordenone
(ca. 1518) auf die Außenwand gemalten
Christophorus und einem steinernen Relief mit
Der hl. Martin und der Bettler von Baldassarre
da Meduno (von diesem Künstler auch das
Taufbecken); das gleiche Thema wird auf
eindringlicheWeise auch imAltarbild von Pomponio
Amalteo behandelt (Christus der Glorreiche
mit allen Heiligen und den Hll. Martin, Stefan
und Johannes d.T., 1549). An Skulpturen sind
vor allem erwähnenswert eine Thronende
Madonna mit Kind zwischen den Hll. Philipp
und Jakob (1498-1504) von Martino da Tolmezzo
und das A. Tironi zugeschriebene Holzkruzifix
(1519-1520). Von Pietro da San Vito stammen
hingegen das
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geschnitzte und bemalte Nischenbild
mit einer Madonna und Kind auf dem Thron mit
hl. Lucia und hl. Gotthard (1504) und eine
weitläufige Sinopie Das Jüngste Gericht auf
der Gegenwand, die sich jedoch ursprünglich
in einer anderen Kirche befunden hatte, im
zweiten Schatzkästchen dieser Gemeinde, der
den Hll. Philipp und Jakob geweihten Kirche
in Arzenutto: der lange Kirchenraum ist mit
devotionalen Fresken verschiedener Epochen
geschmückt, herausragend die lebendige
Beschreibung der Wunder des hl. Jakob aus
dem 14. Jh., ein Beweis für dieWallfahrer-Kultur
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des Spätmittelalters auch in Friaul, und die
Madonna mit Kind zwischen den Hll. Sebastian
und Rochus und zwei Kerzen tragenden Engeln
von A. Bellunello (ca. 1480). Die Apsis ist
vollständig mit Fresken von Pietro da
San Vito (1515) bedeckt, Geschichten aus dem
Leben der Hll. Philipp und Jakob im
theologisch-figurativen Rahmen der Propheten,
Evangelisten, Apostel und Kirchenlehrer, im
Hintergrund das erwähnte Jüngste Gericht in
realistischer Erzählweise.
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| VALVASONE, SANVITESE UND SESTO
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Der gesamte mittlere und östliche Teil der
Provinz Pordenone wird entscheidend durch
seine Wasserwege geprägt (im Oberlauf
vorwiegend Wildbäche, im südlichen Teil
werden die Wasserläufe regelmäßiger):
vor allem am Tagliamento,
dessen breites Flussbett die
Ostgrenze bildet,
entwickelten sich in der
Vergangenheit die Städte
vorwiegend dort, wo die
Möglichkeit von Furten...Mehr
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