| Gemeinde San Giorgio di Nogaro
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7,312 Einw.
Fl. 25,90 qkm - 7 m ü.d.M.
Orstchaften: Chiarisacco, Lanais, Località Galli, Porto Nogaro,
Villanova, Zellina
Gemeindeamt: P.zza Umberto I, 1 - 33058 San Giorgio di Nogaro
Telephon: 0431.620101 Fax: 0431.621213
www.comune.sangiorgiodinogaro.ud.it
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San Giorgio di Nogaro, reich an
urgeschichtlichen (Burg, keltische
Siedlung) und römischen Spuren
(Funde in Verbindung mit ländlichen
Villen, mutatio ad Undecimum an der
Via Annia), erlebte auch im Mittelalter und
später einen gewissen Wohlstand, da Venedig
die Anlegestelle von Porto Nogaro am Fluss
Corno für den Holznachschub benutzte.
Die herrschaftliche Villa Dora (17. Jh.), heute
Kulturhaus, ist ein Vermächtnis dieser
Blütezeit. Die Kirche San Giorgio (auch alte
Kirche oder der Schmerzensreichen genannt)
im Zentrum stammt aus dem
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18. Jh.; jüngste
Ausgrabungen unter dem Gebäude brachten
Reste der Außenmauern und des
Mosaikbodens einer frühchristlichen Basilika
(4. Jh.), mit einer frühmittelalterlichen Phase,
vermutlich in der Langobardenzeit (568), ans
Licht. Eine Skulptur über dem Portal stellt den
hl. Georg im Kampf mit dem Drachen dar; im
Innenraum, zahlreiche beachtliche Bilder
venezianischer Schule, insbesondere zwei
große Wandgemälde: das eine, Wunder einer
Gebärenden am Ufer des Meeres
(4,90 x 6,36 m), ist ein Werk von Alessandro Varotari,
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genannt der Padovanino (1620), das
andere, Venedig auf dem Thron mit der die
Laster vertreibenden Gerechtigkeit, von Pietro
Malombra (1612), stammt aus dem
Dogenpalast; außerdem, Bernhard und Sancha
von Spanien (17. Jh.) von Pietro Muttoni,
genannt der Vecchia. Aufwendig aber nur
von mäßiger Bedeutung ist ein Tafelbild des
Schutzpatrons der Stadt (Hl. Georg und der
Drache) des lokalen Malers Valentino
Marani (19. Jh.). Das Rathaus aus dem frühen
20. Jh., ein klassizistisches Gebäude
in einer vorwiegend eklektischen
Interpretation, steht an einer wichtigen
Straßenkreuzung von San Giorgio di Nogaro.
Mit dem Heldendenkmal mit Brunnen von
Aurelio Mistruzzi (20. Jh.), ehrt die Stadt ihre
Gefallenen. Die Kirche S. Leonardo
in Porto Nogaro (renoviert im
15. und 20. Jh.) geht in ihren frühesten
Anfängen auf das Jahr tausend zurück.
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| UNTERES FRIAUL
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Das untere Friaul
("Bassa") entspricht
der Tiefebene, die sich von
der Linie der Stradalta (südlich
der Napoleon-Straße) bis
zur Adria erstreckt, also
unter dem
Landstreifen der unterirdischen
Quellen, die häufig Flüsse,
kleine Bäche und natürliche
Quellen hervorbringen und
eine charakteristische
Besonderheit der Landschaft...Mehr
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