| Gemeinde San Giorgio della Richinvelda
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4,316 Einw.
Fl. 47,92 qkm - 86 m ü.d.M.
Orstchaften: Aurava, Cosa, Domanins, Pozzo,
Provesano, Rauscedo
Gemeindeamt: Via Richinvelda, 15 - 33095 San Giorgio della Richinvelda
Telephon: 0427.968617 Fax: 0427.968625
www.comune.san-giorgio-della-richinvelda.pn.it
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Steinige Böden, die mit Reben
bepflanzt sind (seit Generationen
wird die Technik der Veredelung der
Reben verfeinert, sodass die
Rebschulen von Rauscedo zu den
bedeutendsten in Europa gehören), Steine, die
zu Skulpturen geformt werden (wie die Altäre
des Pilacorte, 1497, in der Kirche San Nicolò
in San Giorgio und des D. Casella, 1531, in der
Kirche der Hll. Urban und Sabina in Pozzo,
das Relief Der hl. Georg und der Drache,
16. Jh., über dem Seitenportal der Kirche San
Giorgio) oder zu Bauten (bäuerliche Häuser
als
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Gegenstück zur Villa Spilimbergo-Spanio
in Domanins, 15.-18. Jh., mit Fresken von
G. Borsato und G.B. Canal, 1808, und Villa
Spilimbergo-Attimis-Maniago in Cosa...
Alles in San Giorgio della Richinvelda scheint
von steinerner Starrheit zu sein, auch das
Fresko der Kreuzigung von Gianfrancesco da
Tolmezzo (1496) in der Kirche
San Leonardo in nahen Provesano, mit den
im Putz wie eingeschnittenen Figuren, macht
keine Ausnahme. Das Bild ist der Höhepunkt
in einer umfangreichen Passionsgeschichte,
bei der sich der Künstler als gültiger Vertreter
einer
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Renaissance im Sinne der Arbeiten
Mantegnas in Padua erweist, aber sein Werk
durch Einbau von Bilderfolgen im Stile der
Kunst nordischer Steinschneider ergänzt
(wie die verschiedenen Szenen auf
den Wänden). Zu erwähnen außerdem die
Altartafeln von G. Narvesa (1595) in der
Kirche San Michele Arcangelo in Domanins,
die Bilder von M. Grigoletti in Rauscedo
und die Fresken des frühen 20. Jh., die in der
Kirche San Nicolò (14. Jh.) Episoden aus dem
Leben des Seligen Bertrandos zeigen.
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| VALVASONE, SANVITESE UND SESTO
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Der gesamte mittlere und östliche Teil der
Provinz Pordenone wird entscheidend durch
seine Wasserwege geprägt (im Oberlauf
vorwiegend Wildbäche, im südlichen Teil
werden die Wasserläufe regelmäßiger):
vor allem am Tagliamento,
dessen breites Flussbett die
Ostgrenze bildet,
entwickelten sich in der
Vergangenheit die Städte
vorwiegend dort, wo die
Möglichkeit von Furten...Mehr
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