| Gemeinde Ruda
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2,969 Einw.
Fl. 18,80 qkm - 12 m ü.d.M.
Orstchaften: Alture, Cortona, Mortesins, Perteole,
Saciletto, San Nicolò
Gemeindeamt: V. Mosettig, 2 - 33050 Ruda
Telephon: 0431.99077 Fax: 0431.973254
www.comune.ruda.ud.it
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Archäologische
Funde bestätigen
den römischen
Ursprung des Ortes,
der im Mittelalter
größere Bedeutung erlangte,
als ein vom Tempelritterorden
geführtes Kult- und
Beherbergungszentrum für
Pilger in S. Nicolò di Levata
entstanden war. Erhalten blieb
die gleichnamige, vielfach
umgebaute Kirche mit
römischen Friesen auf der
Südseite und La Commenda,
das ehemalige Hospiz. Geht
man am historischen Park der
Villa Jachia (17.-19. Jh.)
entlang, kommt man in das von
der Pfarrkirche S. Stefano
(18.-19. Jh.) dominierte
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Zentrum von Ruda;
beachtenswert die Fresken von
Sebastiano Santi (1789-1866)
und der doppelte Glockenturm.
Eine herrliche Chorschranke
aus der Karolingerzeit ist neben
romanischen, byzantinisch
beeinflussten Fresken in der
kleinen Kirche der Hll.
Andreas und Anna (9.-18. Jh.)
in Perteole zu bewundern; im
Kirchenraum wurde 1989 ein
interessanter Schatz aus 1164
Silbermünzen des 13. Jh.
gefunden. Die elegante
Pfarrkirche (18. Jh.) im
gleichen Ort ist den Aposteln
Thomas und Andreas
geweiht, während in Saciletto
eines der seltenen Schlösser
des unteren Friaul (13.-19.
Jh.), heute Villa Antonini
d'Angeri, und Villa Antonini,
Belgrado, Righi, Formentini
(18. Jh.) zu erwähnen
sind. Schöne Gebäude gibt
es auch in Alture.
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Das untere Friaul
("Bassa") entspricht
der Tiefebene, die sich von
der Linie der Stradalta (südlich
der Napoleon-Straße) bis
zur Adria erstreckt, also
unter dem
Landstreifen der unterirdischen
Quellen, die häufig Flüsse,
kleine Bäche und natürliche
Quellen hervorbringen und
eine charakteristische
Besonderheit der Landschaft...Mehr
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