| Gemeinde Ragogna
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3,006 Einw.
Fl. 2,43 qkm - 235 m ü.d.M.
Orstchaften: Ca'Farra, Muris, Pignano,
San Giacomo, San Pietro, Villuzza
Gemeindeamt: V.XXV Aprile - 33030 Ragogna
Telephon: 0432.957255 Fax: 0432.940951
www.comune.ragogna.ud.it
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Die Burg von
Ragogna, von
der noch einige
Ruinen der
Außenmauern und
Türme zu sehen sind, geht
vermutlich auf das 7. Jh.
zurück und wird bereits von
Paolo Diacono erwähnt: neben
Gedenksteinen aus der
Langobardenzeit, die bei
Ausgrabungen an der alten
Taufkirche S. Pietro (noch
sichtbar, wenn auch
beschädigt, ein romanischer
Freskenzyklus mit Episoden
der Genesis) gefunden
wurden, die einzigen Überreste
der antiken Siedlung.
Bedeutende
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romanische
Fresken (Flucht nach Ägypten,
11.-12. Jh.) sind auch in der
Kirche der Hll. Laurentius
und Sebastian in Villuzza
erhalten, während in der
Kirche Mariä Geburt in
Pignano die Restaurierung
nach dem Erdbeben von 1976
Fresken von Gianfrancesco da
Tolmezzo (1502) ans Licht
gebracht hat. Modern ist die
Pfarrkirche von S. Pietro in
Ragogna, ein großes,
neugotisches Gebäude (1905-
1921), in der ein Marmoraltar
von Francesco Sabbadini
(1750) und Altartafeln des 18.
Jh. aus der alten Kirche
erhalten sind. Modern auch die
Kirche S. Giacomo, die im
Stil einer romanischen Basilika
nach Plänen von Cesare Miani
(1932) erbaut wurde; sie
enthält Fresken und
Temperabilder von Tiburzio
Donadon.
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Das so liebliche Friauler
Hügelland, das von Gemona und
San Daniele fast bis nach Udine
reicht, war in den Jahrhunderten
aber auch ein von Erdbeben
heimgesuchtes Land: vor allem zu
erwähnen die schweren
Beben von 1348
(wurde auch vom
Florentiner Historiker
Filippo Villani
beschrieben),
1511 (als auch...mehr
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