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Gemeinde Prepotto
Gemeinde Prepotto 899 Einw.
Fl. 33,24 qkm - 105 m ü.d.M.
Orstchaften: Albana, Bodigoi, Bordon, Castelmonte, Cialla, Chiazzacco, Cladrecis, Craoretto, Mezzomonte, Molino Vecchio, Novacuzzo, Oborza, Podresca, Prepotischis
Gemeindeamt: V. 24 Maggio, 19 - 33040 Prepotto
Telephon: 0432.713003 Fax: 0432.713246
www.comune.prepotto.ud.it
In der Gemeinde Prepotto sind schöne, bäuerliche Architekturen und die interessante Bauernsiedlung von Centa (wörtlich: Ort mit Umfriedungsmauer) erhalten, in der die Häuser rund um die den Aposteln Petrus und Paulus geweihte Kirche (15. Jh.) gruppiert sind. Das Gotteshaus, mit reizvoll verziertem Rippengewölbe, enthält einen eleganten Holzaltar, mit den Figuren einer Madonna mit Kind und den Hll. Petrus, Sebastian, Antonius Abt, Anna, Joachim
Das ländliche Centa (slowenische Schule 17. Jh.) und Gemälde von Girolamo Ridolfi (1585) und Francesco Colussi (1777). In der Heiligengeistkirche in Albana, Fresken von Bartolomeo da Skofja Loka (16. Jh.); in der Kirche S. Pietro in Chiazzacco, Fresken eines volkstümlichen, slowenischen Malers des späten 15. Jh., mit Verkündigung, Heiligenfiguren und einer besonderen Ikonographie (Verkündigungsszene auch mit Kain und Abel); in der kleinen Dreikönigskirche von Prepotischis, Gemälde (15. Jh.) mit einer Anbetung der Weisen (Schule des Pomponio
Amalteo). Auf einer Anhöhe (618 m) steht Castelmonte, der bekannteste Friauler Marienwallfahrtsort, eine befestigte Siedlung von großem, historischem Interesse. Obwohl urkundlich erst im frühen 11. Jh. erwähnt, geht sein Ursprung vermutlich auf die Anfänge des Christentums zurück. Eine erste Gedächtniskapelle wurde später ausgebaut, erlitt aber 1469 durch einen Brand und 1511 durch ein Erdbeben schwere Schäden. Die daraufhin vergrößerte und verschönerte Anlage hat sich im Wesentlichen bis heute erhalten. Sie enthält das verehrte Steinbildnis einer Madonna mit Kind, das von einem slowenischen Bildhauer vor 1479 (Jahr seiner Weihe) ausgeführt wurde. Der Barockaltar, in den es eingesetzt ist, wurde 1684 bei Alessandro Tremignon in Auftrag gegeben. Beachtlich die Sammlung der Votivgaben: darunter künstlerisch besonders interessant ein silbernes ex voto aus Gemona des Jahres 1575. Wallfahrtskirche von Castelmonte
Cividale del Friuli Cividât no je une vile, ma une ponte di citât /Cividale ist kein Dorf, sondern eine kleine Stadt, lautet ein Spruch in Friaul. Zu Recht: denn Cividale war seit der Gründung durch die Römer immer Hauptort seines Territoriums und zur Langobardenzeit sogar Hauptstadt des Herzogtums Friaul. Auch heute noch ist die Stadt wegen ihrer...mehr
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