| Gemeinde Prata di Pordenone
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6,963 Einw.
Fl. 22,91 qkm - 18 m ü.d.M.
Orstchaften: Ghirano,
Prata di Sopra, Prata di Sotto,
Puja, Villanova, Borgo Passo,
Le Monde, Peressine
Gemeindeamt: Via Roma, 33 - 33080 Prata di Pordenone
Telephon: 0434.425111 Fax: 0434.610457
www.comune.prata.pn.it
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Eindrucksvoll sind
die Eindrucksvoll
sind die
Kirchengebäude in
Prata, so die
Pfarrkirche Santa Lucia
(im Innenraum, das Gemälde
Karl Borromäus und die Hll.
Antonius Abt und Florian, von
G. Narvesa (1630) und
Fresken aus der verfallenen
Kirche S. Maria dei Battuti)
und eine den Hll Simon und
Judas Thaddäus geweihte
Kirche mit gut gegliederten
Fresken im Chorraum:
Kirchenlehrer auf der
Kathedra mit Engeln und
Symbolen der Evangelisten
am Gewölbe, heilige
Märtyrinnen auf der
Innenfläche des großen
Bogens und eine große
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Kreuzigung an der Rückwand.
Der ursprünglich mit weiteren
Episoden der
Passionsgeschichte auf den
Seitenwänden des
Presbyteriums fortgesetzte
Bilderzyklus (nur wenige
Fragmente erhalten), zeugt
von der stilistischen Anmut
der Malerei des Pietro
Gorizio, der diese Fresken an
der Wende zum 16. Jh.
ausgeführt hat. Die schönsten
Renaissance-Fresken von
Friaul werden dem Besucher
aber in einer
einfachen
Straßenkapelle in
der Nähe dieser
Kirche geboten: eine
Madonna mit Kind
von Gianfrancesco
da Tolmezzo
(ca. 1500) zeigt in
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einem relativ kleinen
Format die ganze
zeichnerische
Sicherheit des
karnischen Meisters,
verbunden mit einer
überaus berührenden
Sanftheit, in der die
geistliche Botschaft
zu einem Ausdruck
von seltener Reinheit
kommt. In der
Kirche San
Giovanni dei
Cavalieri am Rande
des Ortes sind im
Boden und auf den Wänden
verschiedene Grabsteine und
Grabsiegel des 14. Jh.
erhalten; so geht das mit
Reliefs aus der Werkstatt des
zurück. Villa Morosini-
Memmo (Ende 16. Jh.), heute
Gemeindeamt, und Villa
Brunetta (18. Jh.), zeugen
von der stilistischen
Kontinuität herrschaftlicher
Residenzen, die in den
venezianischen Villen ihre
Vorbilder haben.
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Die Umgebung von Pordenone besteht
aus der hügeligen Landschaft vor dem
Gebirge, dem Grünland der
unterirdischen Quellen von Polcenigo,
dem ausgedehnten Agrarland der Ebene
und den Tonböden der
Ortschaften im Süden.
Ein Territorium,
das in der
geografischen,
historisch-kulturellen und
wirtschaftlichen
Entwicklung durch seine... mehr
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