| Gemeinde Pozzuolo del Friuli
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6,296 Einw.
Fl. 34,28 qkm - 67 m ü.d.M.
Orstchaften: Cargnacco,
Carpeneto, Sammardenchia,
Terenzano, Zugliano
Gemeindeamt: V. XX Settembre, 31 - 33050 Pozzuolo del Friuli
Telephon: 0432.669016 Fax: 0432.669343
www.comune.pozzuolo.udine.it
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Das seit Urzeiten
bewohnte Pozzuolo
(wie vorgeschichtliche
Ansiedlungen in Sammardenchia,
urgeschichtliche
Burgen in Cjastiei und Culine,
römische Gräberfelder in Carpeneto
beweisen) verdankt seine
Berühmtheit den Attacken im
1. Weltkrieg (30.10.1917) der
Genueser Kavallerie und der
Lancieri von Novara und einem
Heldendenkmal für gefallene und
in Russland vermisste Soldaten
(1955 nach Plänen von Giacomo
Della Mea errichtet): ein rigoroser
Bau mit Ziegelsteinfassade, im
Inneren geschmückt mit Mosaiken
(Heldentaten der
Gebirgsjäger,
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Kriegsgefangene, etc.) der Mosaikschule Spilimbergo
nach Vorlagen von Fred Pittino, großen
Keramiken, historischen Glasmalereien und
Basreliefs mit den einschneidenden Momenten
im Russlandfeldzug. In der von Andrea Scala
erbauten Kirche S. Andrea (1853) in Pozzuolo
ist der Hochaltar des 18. Jh. von Antonio Gaj
mit Statuen von Giuseppe Torretti (hl. Petrus)
und Paolo Groppelli (hl. Paulus) zu erwähnen.
Der bemalte und vergoldete Holzschnitzaltar
auf zwei Ebenen in der Pfarrkirche S. Maria
Assunta in Carpeneto stammt von Domenico
da Tolmezzo (Anfang 16. Jh.) und befand sich
früher in der Friedhofskirche S. Michele, in
der im Presbyterium ein volkstümlicher
Freskenzyklus des frühen 16. Jh. erhalten ist.
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| VON UDINE ZUM TAGLIAMENTO
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Ob der Ortsname Udine, wie einige
Historiker behaupten, tatsächlich aus
vorrömischer Zeit stammt und sich von
einem Ausdruck für "weibliche Brust",
daher im übertragenen Sinn "Hügel"
ableitet, ist nicht belegt. Sicher
aber ist, dass von diesem
Hügel ganz Friaul zu
sehen ist, von den Karnischen und
Julischen Alpen über die sanften...mehr
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