| Gemeinde Pontebba
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1,768 Einw.
Fl. 99,21 qkm - 568 m ü.d.M.
Orstchaften: Aupa, Costa,
Piani, Pietratagliata, Pramollo,
San Leopoldo, Studena Alta,
Studena Bassa
Gemeindeamt: Piazza Garibaldi, 1 - 33016 Pontebba
Telephon: 0428.90162 Fax: 0428.91133
www.comune.pontebba.ud.it
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Schon zu Zeiten
Roms bewohnt
(im Museum von
Udine ist eine
bebilderte Stele aus
dem 2. Jhdt. n. Chr. erhalten,
die an den Namen zweier
Eheleute aus dem Ort erinnert),
gewann Pontebba 1342 an
Bedeutung, als Patriarch
Bertrand dort einen
öffentlichen Marktplatz
einrichtete. Jahrhunderte lang
war es eine Grenzstadt, zuerst
zwischen der Republik
Venedig und dem Reich, dann
von 1866 bis 1918 zwischen
Italien und Österreich. Der Ort
erlebte tragische Ereignisse
zur Zeit Napoleons. Die größte
Sehenswürdigkeit ist die
Pfarrkirche S. Maria Maggiore,
die aus dem Jahr 1504
stammt, aber am Ende des
19. Jahrhunderts von Girolamo
D'Aronco im neogotischen
Stil erneuert wurde. Im Chor
beeindruckend der große und
reich verzierte hölzerne
Flügelaltar der Villacher
Schule aus dem Jahr 1517.
Auf den Außenflügeln sind
Mariä Verkündigung, der
Heimsuchung Mariens, die
Flucht nach Ägypten und
Pfingsten dargestellt, im
geöffneten Zustand sind die
Szenen im Flachrelief zu sehen
(Christi Geburt, die Anbetung,
die Auferstehung, Mariens
Tod). In der Altarmitte die
Krönung Mariens, in der
Predella Heiligenfiguren.
Mehrere Figuren schmücken
den hohen Überbau mit
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Fialen
und Zinnen. Interessant unter
den anderen Werken ist das
Bild von Palma dem Jüngeren
(1616), das die Heiligen
Rochus und Sebastian
darstellt. Das Rathaus,
an dessen
Seite das Theater "Italia"
(1920) steht, ist ein besonders
imponierendes Gebäude, das
1923 nach einem Entwurf von
Provino Valle errichtet wurde:
Bemerkenswert die klar
untergliederte Fassade mit
dem großen Portikus im
Erdgeschoss und dem
Triforium im ersten Stock.
Eines der ältesten Gebäude
(1606) ist das Haus Di Gaspero
Rizzi mit dreigeschossigen
Bogengängen.
Interessant der
Ortsteil Pontafel
mit seinen typisch
kärntnerischen
Häusern.
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| TARVISIO
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Einer jahrhundertealten Geschichte,
Kultur und Kunst rühmt sich das Gebiet,
das von Moggio bis Tarvis reicht und dem
Tal des Fella und dessen Nebenflüssen und
dem der Gailitz folgt, die erst durch Tarvis,
danach in die Gail und
am Ende ins
Schwarze Meer
fließt.
Ein Land, das schon die
Römer kannten, die dort...mehr
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