| Gemeinde Manzano
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6,635 Einw.
Fl. 30,86 qkm - 72 m ü.d.M.
Orstchaften: Manzinello, Oleis, Rosazzo, San Lorenzo,
San Nicolò, Soleschiano
Gemeindeamt: V. Natisone, 34 - 33044 Manzano
Telephon: 0432.740774 Fax: 0432.740515
www.comune.manzano.ud.it
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Im sanften Hügelland zwischen Natisone
und Corno, das zu den Julischen
Alpen überleitet, beherrscht die auf einer
Anhöhe errichtete, antike Abtei von
Rosazzo ein weites Territorium des
östlichen Friaul. Man erreicht sie auf einer
idyllischen Straße, die sich durch Weinberge
schlängelt (berühmt für ihre vorzüglichen
Weine, darunter der noble Picolit), vorbei
an sonnigen Wiesen, die im Frühling und
Sommer mit Blumenduft erfüllt sind (der
Name Rosazzo kommt von Monasterium
Rosarum, wie die Anlage 1161 nach
der wilden Rose genannt wurde).
Der Gebäudekomplex ist wie eine
befestigte Siedlung und umgibt die
Kirche, die an das Martyrium des
hl. Petrus erinnert und
im 16. Jh. umgestaltet
wurde; dennoch konnte
sie
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sich den Reiz des
mittelalterlichen
Charakters erhalten, der ferne Zeiten wieder
erstehen lässt, als hier noch ein Oratorium des
9. Jh. bestanden hatte. Im 11. Jh. von den
Grafen von Eppenstein militärisch befestigt,
wurde die Anlage erst später dem Augustinerorden
und danach den Benediktinermönchen
übergeben. Im Presbyterium sind Fresken von
Francesco Torbido, genannt der Moro (1535)
erhalten. Dargestellt sind die Symbole der
Evangelisten in den Kappen, Verklärung
Christi, Berufung des hl. Petrus und Wunder des
Fischfangs an den Wänden, Madonna mit Kind
und Heiligen im
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Triumphbogen. Im früheren
Refektorium wird ein Fresko mit Kreuzigung
dem gleichen Künstler zugeschrieben. Der
älteste Bau ist der mächtige, sechs Stockwerke
hohe Westturm; sehr schön auch der
Renaissance-Kreuzgang neben der Kirche. Die
Pfarrkirche von Manzano enthält Fresken von
Giuseppe Barazzutti (1921), einen Hochaltar
(Ende 19. Jh.) und Nebenaltäre (18. Jh.) aus der
Barnabitenkirche von Udine. In Manzinello ist
in der Kirche S. Margherita ein Fresko des
späten 15. Jh. mit den Hll. Antonius Abt,
Elisabeth und Jakob erhalten. Sehenswert auch
einige Villen: beeindruckend Villa Brazzà
Martinengo in Soleschiano, 18. Jh., imposanter
Mittelteil mit großem, zentralem Salon und
seitlichen Nebenräumen; bemerkenswert auch
Villa de Marchi Ottelio de Carvalho in
Ronchi di Manzano, die auf das 17. Jh.
zurückgeht. Interessante, bäuerliche
Architekturen in den Ortschaften Manzinello,
b, b und S. Lorenzo.
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Cividât no je une vile, ma une ponte di
citât /Cividale ist kein Dorf, sondern
eine kleine Stadt, lautet ein Spruch in
Friaul. Zu Recht: denn Cividale war
seit der Gründung durch die Römer
immer Hauptort seines
Territoriums und zur
Langobardenzeit sogar
Hauptstadt des Herzogtums
Friaul. Auch heute noch ist
die Stadt wegen ihrer...mehr
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