| Gemeinde Majano
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5,875 Einw.
Fl. 8,16 qkm - 169 m ü.d.M.
Orstchaften: Casasola, Comerzo, Farla, Pers, San Eliseo,
San Salvatore, San Tommaso, Susans, Tiveriacco
Gemeindeamt: P.Italia, 38 - 33030 Majano
Telephon: 0432.948455 Fax: 0432.948183
www.comune.majano.ud.it
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In San Salvatore di Majano wurde
eine langobardische
Begräbnisstätte entdeckt (datierbar 7.
Jh.); die Funde (Grabbeigaben eines
Soldaten) sind in den Museen von
Udine und Cividale aufbewahrt. In San
Tomaso, an der stark frequentierten
Römerstraße von Concordia Sagittaria
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nach
Noricum, entstand 1199 ein Hospital mit Kirche
des Ordens vom Hl. Johannes zu Jerusalem;
an der Außenmauer Spuren von Fresken des 13.
Jh., darunter ein stilisierter hl. Christophorus
auf der rechten Seite. Im Innenraum Fresken
von Nicolò da Gemona (1348) mit einer
Barmherzigen Maria und ein römischer Altar
mit Reliefs des 1. Jh. n.Chr. (als
Weihwasserbecken verwendet). Vor dem
Erdbeben enthielt er auch spätgotische und
barocke Holzschnitzaltäre, bemalt von Giuseppe
Maria Furnio (1567) und Giulio Urbanis (1580).
Fresken des 14. Jh. in der
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nahen Kirche S.
Giorgio. Sehenswert in Susans das effektvolle
Schloss, das im 16. Jh. im Stil mittelalterlicher
Burgen der Toskana errichtet wurde, mit
rechteckigem Grundriss und plumpen,
viereckigen Warttürmen, wie sie in Friaul sonst
nicht zu finden sind. In der Pfarrkirche S.
Stefano, Altartafeln des 18. Jh., davon einer
(die Hll. Valentin, Apollonia und Lucia) vom
nahezu unbekannten Maler Giacomo Iosio. In
Mels, in der neuen Allerheiligenkirche, ein
Gemälde von Eugenio Pini (Erlöser mit
Heiligen, 1651); in der kleinen Kirche S.
Salvatore, schöner Freskenzyklus von Giulio
Urbanis aus San Daniele (1592). In der Kirche
S. Maria Assunta in Comerzo, eine kleine,
aber wertvolle Holzstatue, bemalt und
vergoldet, mit der Darstellung einer Madonna
mit Kind (13.-14. Jh.).
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Das so liebliche Friauler
Hügelland, das von Gemona und
San Daniele fast bis nach Udine
reicht, war in den Jahrhunderten
aber auch ein von Erdbeben
heimgesuchtes Land: vor allem zu
erwähnen die schweren
Beben von 1348
(wurde auch vom
Florentiner Historiker
Filippo Villani
beschrieben),
1511 (als auch...mehr
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