| Gemeinde Gemona del Friuli
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11,040 Einw.
Fl. 52,26 qkm - 272 m ü.d.M.
Orstchaften: Campagnola, Campolessi, Godo,
Maniaglia, Ospedaletto, Piovega, Taboga, Stalis
Gemeindeamt: Piazza del Municipio, 1 - 33013 Gemona del Friuli
Telephon: 0432.973211 Fax: 0432.971090
www.gemonaweb.it
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...Gemälde, die sie enthalten hatte, sind heute in
der Pinakothek (darunter eine Madonna mit
Kind von Cima da Conegliano) und anderen
Kultgebäuden untergebracht.
Wiederaufgebaut wurde die
Wallfahrtskirche S. Antonio, vermutlich die
älteste dem Kult dieses Heiligen gewidmete
Kirche. Wie aus Urkunden hervorgeht, ließ
der Heilige selbst das einfache Kirchlein zu
Ehren Mariens (ca. 1227) errichten; 1248, 17
Jahre nach seinem Tod wurde es ihm geweiht,
einige Jahrzehnte vor der berühmten Basilika
von Padua. Im Innenraum, Überreste der
Kirche des 13. Jh. und Teile des
Freskenschmucks von Melchior Widmar
(1682), von dem auch
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die zwei großen Bilder
Beschneidung Jesu und Anbetung der Weisen
stammen. Gemona, das im Erdbeben von
1976 fast völlig zerstört wurde, zeigt heute in
seinem architektonischen Stil eine
einzigartige Verflechtung von innovativem
Ausdruck und formaler Treue zu alten
Traditionen, wobei bei den neuen Bauten eine
avantgardistische Architektur triumphiert (vor
allem "postmodern"); dennoch blieb beim
Wiederaufbau der Stadt die Erinnerung an
den früheren Bestand erhalten, was vor allem
in der Beibehaltung der Beziehung zwischen
urbanen Räumen und den wichtigsten
architektonischen
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Elementen zum Ausdruck
kommt. In Ospedaletto, neben der
neugotischen Kirche S. Spirito, befand sich
das alte Hospital, das auf das 13. Jh.
zurückgeht und von Corrado Marzutto im
Auftrag der Herren von Gemona und des
Bischofs von Triest zur Aufnahme der Pilger
errichtet wurde; später Priorat; heute
Pfarrhaus. Die kleine Allerheiligenkirche
enthält schöne Fresken aus dem späten 14. bis
frühen 15. Jh.: darunter, Christus der
Apokalypse, Maria und Heilige und Episoden
aus der Leidensgeschichte.
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Das so liebliche Friauler
Hügelland, das von Gemona und
San Daniele fast bis nach Udine
reicht, war in den Jahrhunderten
aber auch ein von Erdbeben
heimgesuchtes Land: vor allem zu
erwähnen die schweren
Beben von 1348
(wurde auch vom
Florentiner Historiker
Filippo Villani
beschrieben),
1511 (als auch...mehr
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