| Gemeinde Forni Avoltri
|
|
732 Einw.
Fl. 80,71 qkm - 888 m ü.d.M.
Orstchaften: Collina, Collinetta, Frassenetto,
Piani di Luzza, Sigilletto, Temerat
Gemeindeamt: V. Roma, 1 - 33020 Forni Avoltri
Telephon: 0433.72051 Fax: 0433.72351
www.comune.forni-avoltri.ud.it
|
|
|
Forni Avoltri ist die
nördlichste
Gemeinde von Friaul.
Der Ort liegt in einer
Senke oberhalb des
Degano und umfasst ein - heute
still gelegtes - Bergbaugebiet,
das früher genutzt und geschätzt
war: Die Bergwerke des Monte
Avanza werden sogar in einer
Urkunde des Jahres 778
erwähnt, in der dem Kloster
von Sesto al Reghena "jenes
karnische Dorf, das reich an
Kupfer und Eisen ist", als Gabe
gegeben wurde. In dem Ort und
in seinen Ortsteilen kann man
schöne typische Gebäude
sehen, die gut proportioniert und
edel geformt sind. In der Kirche
von Frassenetto,
der ältesten
des Gemeindegebietes, die vom
Baumeister A. Ruopel aus der
|
 |
Val Pesarina errichtet wurde, ist
ein interessanter Kreuzweg der
österreichischen Schule (Mitte
17. Jhdt.) erhalten. Ein
Gemälde aus dem Jahr 1726,
auf dem die Madonna und
Heilige dargestellt sind, kann
dem Maler Girolamo Turro aus
Feltre zugeschrieben werden.
Inmitten des Friedhofes,
bewahrt die kleine Kirche
S. Michele in Collina zwei
Holzaltäre aus dem 17. Jhdt. an
der Rückwand: Der rechte
Altar, der Girolamo Comuzzo
zugeschrieben wird, ist sehr
prunkvoll gearbeitet. Die
Kirche von Forni Avoltri,
errichtet 1362, sieht heute so
aus, wie sie 1871 von dem
Architekten Girolamo
D'Aronco, dem Vater des
berühmten Raimondo,
umgestaltet wurde. Der
Ortsteil Collina, 1250 m ü. M.,
ist einer der höchsten Orte des
Friauls und Ausgangspunkt
für schöne Ausflüge zu den
Berghütten Tolazzi, Marinelli
und Volaia und zum Monte
Coglians (2780 m).
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
Reich an Wäldern und weiten Wiesen,
Flussläufen, winzigen Seen, in denen sich
der Himmel spiegelt, rauen und sanften
Bergen, ist Karnien, das noch nicht vom
Massentourismus berührt ist, der ideale
Ort für all diejenigen, die einen
erholsamen Urlaub
vorziehen, um Körper
und Geist zu stärken. Hier kann man
nicht nur die Schönheit von Natur
und Landschaft ...mehr
|
|
|
|
|
|
|