| Gemeinde Cordovado
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2,565 Einw.
Fl. 12,12 qkm - 15 m ü.d.M.
Orstchaften: Belvedere, Saccudello, Suzzolins
Gemeindeamt: Piazza Cecchini, 24 - 33073 Cordovado
Telephon: 0434.68075 Fax: 0434.68319
www.comune.cordovado.pn.it
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Die Besichtigung
des von grüner
Landschaft
umgebenen
Cordovado (auch
mit einem dem Schriftsteller
Ippolito Nievo gewidmeten
Literatur-Park, der seinen
berühmten Roman,
Bekenntnisse eines
Achtzigjährigen, hier
ansiedelte), kann im Viertel
Borgo Castello beginnen,
das in den Zugangstoren und
Fresken (Mitte 14. Jh.) der
Kapelle San Girolamo (aus
gleicher Zeit in der Kapelle
Santa Caterina einige
Freskenfragmente lokaler
Künstler unter dem Einfluss
von Tomaso da Modena) den
mittelalterlichen Ursprung
verrät. Aus dem 18. Jh.
hingegen Villa Attimis-
Piccolomini und der mit
Fresken von G.F. Zamolo
(1704-1712) verzierte
Palazzo Ridolfi-Bozza-Marrubini.
Außerhalb der Altstadt
die alte Pfarrkirche
Sant'Andrea (15. Jh.),
Apsis mit Verzierungen von
Gianfrancesco da Tolmezzo und seiner
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Werkstatt
(in den Kreuzschiffkappen,
Kirchenlehrer, Evangelisten,
Propheten und musizierende
Engel; auf der Südwand
Fragmente mit Martyrium des
hl. Andreas, Anfang 16. Jh.).
Weitere Kunstschätze (die Hll.
Petrus, Paulus, Stefan und
Lorenz, Tafelbilder von
B. Blaceo, 1530;
Rosenkranzkönigin von
G. Moretto, ca. 1586;
Christus-Altarbild von
N. Grassi, ca. 1730-1740)
befinden sich heute in der
neuen, dem Apostel Andreas
geweihten Pfarrkirche; den
Innenraum beherrschen
Fresken von P. Casarini (1962),
die gemeinsam mit den
Bildern
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am Hochaltar und
Reliefs am bronzenen Tor
(1967), den Pathos des
Glaubens in einem heftigen
Rausch von Oberflächen und
Farben ausdrücken. Viel
spät-manieristische und
barocke Kunst gibt es in der
Marienwallfahrtskirche
(erbaut 1600 und 1603). Der
Innenraum ist prunkvoll mit
Stuckaturen, Stichen und
Gemälden geschmückt,
darunter eine Madonna aus
der Schule des Bellunello
(Anfang 16. Jh.), acht
Seherinnen und Propheten
von A. Carneo (Mitte 17. Jh.)
in der Holzdecke, Fresken
von F. Zanimberti (1613) im
Kreuzgewölbe der Apsis und
an den Wänden Werke von
S. Peranda (Anfang 17. Jh.).
Neben dem Kultgebäude,
Palazzo Mainardi und
Palazzo Cecchini (heute für
Ausstellungen genutzt; mit
eklektischen Verzierungen, 2.
Hälfte 19. Jh., an den Decken
im Obergeschoss). In der
Kirche Sant'Antonio in
Saccudello, ein geschnitzter
Antonius Abt im Stil des
Bildhauers Domenico da
Tolmezzo (Ende 15. Jh.).
Im Oratorium
St. Urban in
Suzzolins,Werke
des 18. Jh.
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Der gesamte mittlere und östliche Teil der
Provinz Pordenone wird entscheidend durch
seine Wasserwege geprägt (im Oberlauf
vorwiegend Wildbäche, im südlichen Teil
werden die Wasserläufe regelmäßiger):
vor allem am Tagliamento,
dessen breites Flussbett die
Ostgrenze bildet,
entwickelten sich in der
Vergangenheit die Städte
vorwiegend dort, wo die
Möglichkeit von Furten...Mehr
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