| Gemeinde Cordenons
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16,990 Einw.
Fl. 56,78 qkm - 44 m ü.d.M.
Orstchaften: Nogaredo,
Romans, Sclavons, Villa d'Arco
Gemeindeamt: Piazza della Vittoria, 1 - 33084 Cordenons
Telephon: 0434.930151 Fax: 0434.932548
www.comune.cordenons.pn.it
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Während
Cordenons im
Westen schon fast
mit dem nahen
Hauptort
verschmilzt, ist man in den
anderen Himmelsrichtungen in wenigen
Minuten von interessanter Natur umgeben:
die steinigen Magerböden im Norden und die
üppige Gründlandschaft der unterirdischen Quellen
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im Süden. Am Rande dieses
Grünlandes liegt das historisch und
künstlerisch interessanteste Gebäude: die
Kirche S. Pietro in Sclavons, ein im 15. Jh.
auf einem älteren Bau errichtetes
Kultgebäude, das an Hand der
archäologischen Forschungen in loco bis in
seine fernen Ursprünge verfolgt werden kann.
Besonders zu erwähnen unter den Fresken im
Innenraum ein hl. Florian (frühes 16. Jh.)
von Gianfrancesco da Tolmezzo (links vom
großen Bogen) und die lebendigen
Geschichten des hl. Petrus (im
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Chor) und
Episoden der Genesis (rechts vom
Kirchenraum) von G. Del Zocco (ca. 1551).
Vom gleichen Künstler und aus der gleichen
Epoche stammt das Triptychon Madonna mit
Kind und der hl. Katharina und hl. Lucia in
der neuen Pfarrkirche, die in der Nähe
errichtet wurde. Der große, zentrale Platz von
Cordenons, der in jüngerer Zeit eine
urbanistische Neugestaltung erhielt, hat in
der Marienkirche Santa Maria Maggiore
(18. Jh.) seinen deutlichen Bezugspunkt.
Sehenswert im großzügigen Innenraum eine
Altartafel von G. Narvesa (Dreieinigkeit, hl.
Valentin, hl. Florian, Bischof und Gläubige,
1595-1598), der Rosenkranzaltar mit Statuen
von G. Torretti (Anfang 18. Jh.) und
Tod des hl. Josef (1868) von M. Grigoletti.
Die Fresken im Chor der Kirche San
Giacomo verraten ebenfalls die
Präsenz des Malers G. Del Zocco.
Eine steinerne Statue Johannes d.T.
von G.A. Pilacorte (1515) ist in der
Kirche Johannes d.T. auf der Straße nach
San Quirino zu besichtigen.
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Der gesamte mittlere und östliche Teil der
Provinz Pordenone wird entscheidend durch
seine Wasserwege geprägt (im Oberlauf
vorwiegend Wildbäche, im südlichen Teil
werden die Wasserläufe regelmäßiger):
vor allem am Tagliamento,
dessen breites Flussbett die
Ostgrenze bildet,
entwickelten sich in der
Vergangenheit die Städte
vorwiegend dort, wo die
Möglichkeit von Furten...Mehr
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