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Gemeinde Codroipo
Gemeinde Codroipo 14,408 Einw.
Fl. 74,60 qkm - 43 m ü.d.M.
Orstchaften: Beano, Biauzzo, Goricizza, Iutizzo, Lonca, Muscletto, Passariano, Pozzo, Rividischia, Rivolto, SanMartin o, SanPietro, Zompicchia
Gemeindeamt: P. Garibaldi, 81 - 33033 Codroipo
Telephon: 0432.906534 Fax: 0432.908492
www.comune.codroipo.ud.it
Codroipo kommt vom Lateinischen Quadruvium (Kreuzung der Via Postumia und Via Julia Concordia ad silanos). Zahlreiche Funde, die heute im örtlichen Museum untergebracht sind, dokumentieren seine Besiedlung zur Römerzeit. Interessant auch die ländlichen Orte Goricizza, Lonca, Muscletto, Passariano, San Martino und alte Mühlen, wie die heute noch
Fresken von Antonio da Firenze funktionsfähige Mühle von Bert, die auf das Jahr 1450 zurückgeht. Unter den zahlreichen Zivilbauten sind zu erwähnen: Villa Colloredo Mels in Muscletto, wo der Zentralkörper von zwei Türmen und landwirtschaftlichen Gebäuden flankiert wird, mit großem Park und Fischteich; Villa Kechler in San Martino, entstanden im 16. und 17. Jh., schönes Herrenhaus, großer, zentraler Salon, Freitreppe mit zwei Stiegenrampen und großer Park. Zahlreich auch die Kunstwerke in den Kultgebäuden. In der Kirche S. Maria Maggiore, die von 1731 bis 1752 von
Francesco und Pietro Andrioli erneuert wurde, ein Barockaltar mit zwei Marmorstatuen von Angelo Marinali und eine Holzschnitzgruppe der Pietà (16. Jh.); weitere Altäre stammen von Giorgio Massari, Giambattista Bettini, Pietro Balbi, Andrea Scala (von ihm der klassizistische Kruzifixaltar). Gemälde von Pietro Politio (1550), Gaspare Diziani (1765), Giuseppe Tominz, Michelangelo Grigoletti, Fresken von Giovanni De Min und Lorenzo Bianchini. In der Kirche S. Caterina in Lonca, geschnitztes Triptychon mit bemalten Figuren von Bernardino Blaceo (1537). In Rivolto, in der Pfarrkirche S. Michele, geschnitzter Holzaltar von Osvaldo Gortanutti (17. Jh.); in der Kirche S. Cecilia, Fresken von Antonio da Firenze (Ende 15. Jh.). Pfarrkirche von Codroipo

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VON UDINE ZUM TAGLIAMENTO
Udine Ob der Ortsname Udine, wie einige Historiker behaupten, tatsächlich aus vorrömischer Zeit stammt und sich von einem Ausdruck für "weibliche Brust", daher im übertragenen Sinn "Hügel" ableitet, ist nicht belegt. Sicher aber ist, dass von diesem Hügel ganz Friaul zu sehen ist, von den Karnischen und Julischen Alpen über die sanften...mehr
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