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Gemeinde Cividale del Friuli
Gemeinde Cividale del Friuli 11,355 Einw.
Fl. 50,57 qkm - 135 m ü.d.M.
Orstchaften: Carraria, Fornalis, Gagliano, Grupignano,, Purgessimo, Rualis, Rubignacco, Sanguarzo, Spessa
Gemeindeamt: Corso Paolino d Aquileia, 2 - 33043 Cividale del Friuli
Telephon: 0432.710100 Fax: 0432.710103
www.comune.cividale-del-friuli.ud.it
Cividale del Friuli, von den Römern um 50 v.Chr. als Forum Julii gegründet (aus dem sich Friuli als Name für die ganze Region entwickelte), ist aber als "Stadt der Langobarden" bekannt, deren Herrschaftszeit einige besondere Kleinode hinterlassen hat. Zahlreich die Stätten der Kunst. Der Dom, obwohl in den Jahrhunderten erheblichen Umbauten unterworfen, zeigt immer noch den Charakter des Gebäudes, das im 15. Jh. auf einer seit 737 existierenden Kultstätte errichtet wurde. Die 1453 von Bartolomeo delle Cisterne begonnene Fassade wurde 1503 von Pietro Lombardo vollendet. Der dreischiffige Innenraum mit erhöhtem Presbyterium erhielt im 18. Jh. durch Giorgio Massari und seinen Schüler Bernardino Maccaruzzi seine heutige Form. Er enthält interessante Kunstwerke: Vesperbild deutscher Schule des 15. Jh.; Gemälde von Matteo Ponzone (Maria auf dem Thron und Heilige, 1617), von Palma dem Jüngeren (Steinigung des hl. Stefan und Letztes Abendmahl, 1606) und Pomponio Amalteo (Verkündigung, 1546); Fresken in der Sakristei von Giuseppe Diziani und Giuseppe Mattioni. Außerdem, Denkmal des Patriarchen Nicolò Donato Paleario, 1621). On the high altar is the late
Dom von Santa Maria Assunta - Cividale 12th-century (Giovanni Antonio di Bernardino da Carona, 1513), großes Holzkruzifix (18. Jh.) und Reiterdenkmal für Marcantonio di Manzano (Girolamo Paleario, 1621). Am Hochaltar, Tafel von Pellegrino II. aus getriebenem Silber und feuervergoldet, Ende 12. Jh., ein Juwel italienischer Goldschmiedekunst von imposanter Größe (102x203 cm). Im rechten Seitenschiff führt eine Pforte in das Christliche Museum, in dem zwei absolute Meisterwerke der langobardischen Kunst zu besichtigen sind: der Ratchis-Altar, in Quaderform, mit einer
überaus feinen Darstellung in Basrelief der Majestas Domini, Heimsuchung Mariä und Anbetung der Weisen; das Taufbecken des Callixtus, überaus elegant in der Harmonie der bogenförmigen Struktur und den in der Balustrade eingesetzten Chorschranken des Sigvaldo mit den Symbolen der Evangelisten. Einzigartig auch der Langobardentempel, datierbar Mitte des 8. Jh., mit großen Teilen der originalen, malerischen Dekoration und späteren Fresken des 14. Jh.; ebenfalls wunderschön die Stuckarbeiten (Gemisch aus Gips, Kalk und Marmorpulver), aus denen neben Verzierungsbändern mit stilisierten Rosen, sechs heilige Frauen in Hochrelief, auf feinste Art ausgeführt, und eine Bogenleiste mit herrlichen Weinranken- Ornamenten besonders hervortreten. Weitere bedeutende Monumente sind die Kirchen S. Francesco (Fresken des 14. Jh.), S. Biagio (Fresken des 14. und 15. Jh.) und S. Pietro (schönes Altarbild von Palma dem Jüngeren). Und außerdem, Palazzo Brosadola, mit einem umfangreichen Freskenzyklus von Francesco Chiarottini (1785), Palazzo Levrini, mit einer bemalten Fassade des 16. Jh. und das mittelalterliche Instrumentum Pacis Herzog Ursus
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CIVIDALE
Cividale del Friuli Cividât no je une vile, ma une ponte di citât /Cividale ist kein Dorf, sondern eine kleine Stadt, lautet ein Spruch in Friaul. Zu Recht: denn Cividale war seit der Gründung durch die Römer immer Hauptort seines Territoriums und zur Langobardenzeit sogar Hauptstadt des Herzogtums Friaul. Auch heute noch ist die Stadt wegen ihrer...mehr
Best links: Udine - Cividale del Friuli - Buttrio - San Giovanni al Natisone - Manzano - Attimis
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