Hotel Buja , Hotels in Buja, Restaurants Buja, Bett und Frühstück Buja, Ferien auf dem Bauernhof Buja, Campingplatz Buja

Italienisch Englisch Deutsch
Friaul Trieste Udine Pordenone Gorizia Raiseführer Plan Wetter Bilder Sitemap
Friaul Julisch Venetien Tourist Information
Illiria Group Banner Setup
web fvg.INFO
Informationen Unterkunft Andere interessante Orte
Stadtplan von Buja
Wetter in Buja
Tourismus in Udine
Buja Buja
Hotel Buja
Restaurants Buja
Ferien auf dem Bauernhof Buja
Bed and breakfast Buja
Campingplätze Buja
Trieste - Udine - Pordenone - Gorizia - Lignano Sabbiadoro - Grado - Tarvisio - Forni di Sopra - Sauris - Aquileia - Muggia - San Daniele del Friuli - Gemona del Friuli - Venzone - Cividale del Friuli - Arta Terme - Monfalcone
Gemeinde Buja
Gemeinde Buja 6,670 Einw.
Fl. 25,55 qkm - 226 m ü.d.M.
Orstchaften: Andreuzza, Avilla, Camadusso, Camartino, Campo Garzolino, Caspigello, Codesio, Collosomano, Madonna, Monte, Ontegnano, Saletti, San Floreano, Solaris, Sopramonte, Sottocolle, Sottocostoia, Strambons, Tomba, Tonzolano, Urbignacco, Ursinis Grande, Ursinis Piccolo
Gemeindeamt: Piazza S.Stefano , 3 - 33030 Buja
Telephon: 0432.960151 Fax: 0432.960632
www.comune.buja.ud.it
Der Ursprung von Buja liegt weit zurück; die Burg als erster Siedlungskomplex wurde vermutlich im 6. Jh. n.Chr. erbaut. Buja, schon 792 in einer Urkunde Karls des Großen erwähnt, wird - mit Fagagna, Gruagno, Braitan und Udine - auch in der Urkunde Ottos II. von 983 angeführt. Die nach dem Erdbeben von 1976 restaurierte Taufkirche S. Lorenzo in Monte, enthält im Tonnengewölbe einer Seitenkapelle Fresken des späten 14. Jh. (Begebenheiten aus dem Leben Mariens) eines unbekannten Friauler Malers. Zum Schatz der Kirche gehören auch eine große Altartafel mit dem Martyrium des hl. Lorenz und zwei Bilder mit Geschichten zum gleichen Heiligen: es sind die erhaltenen Reste eines großen Holzaltars, der von Giovanni Battista Grassi (1558) geschnitzt und bemalt wurde. Außerdem, Domenico da Tolmezzo nicht zweifelsfrei zugeordnete Holzstatuen (15. Jh.), von dem jedoch sicher die schöne Marienstatue mit Kind (1481) in der Marienkirche von Buja stammt. Der vom Erdbeben halb zerstörte, neugotische Dom S. Stefano wurde wieder aufgebaut; in der Kirche S. Pietro in Avilla, eine einzigartige Via Crucis mit Tafeln von bekannten, zeitgenössischen Autoren.
Gemona del Friuli Das so liebliche Friauler Hügelland, das von Gemona und San Daniele fast bis nach Udine reicht, war in den Jahrhunderten aber auch ein von Erdbeben heimgesuchtes Land: vor allem zu erwähnen die schweren Beben von 1348 (wurde auch vom Florentiner Historiker Filippo Villani beschrieben), 1511 (als auch...mehr
Best links: Udine - Gemona del Friuli - San Daniele del Friuli - Venzone - Tricesimo - Bordano - Resiutta
Nachdruck verboten. Kein Abschnitt dieser Seite darf ohne die schriftliche Genehmigung vom Verleger Bruno Fachin Editore nachgedruckt und verwendet werden