| Gemeinde Buja
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6,670 Einw.
Fl. 25,55 qkm - 226 m ü.d.M.
Orstchaften: Andreuzza, Avilla, Camadusso, Camartino,
Campo Garzolino, Caspigello, Codesio, Collosomano,
Madonna, Monte, Ontegnano, Saletti, San Floreano, Solaris,
Sopramonte, Sottocolle, Sottocostoia, Strambons, Tomba,
Tonzolano, Urbignacco, Ursinis Grande, Ursinis Piccolo
Gemeindeamt: Piazza S.Stefano , 3 - 33030 Buja
Telephon: 0432.960151 Fax: 0432.960632
www.comune.buja.ud.it
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Der Ursprung von Buja liegt weit
zurück; die Burg als erster
Siedlungskomplex wurde vermutlich
im 6. Jh. n.Chr. erbaut. Buja, schon
792 in einer Urkunde Karls des Großen
erwähnt, wird - mit Fagagna, Gruagno, Braitan
und Udine - auch in der Urkunde Ottos II. von
983 angeführt. Die nach dem Erdbeben von
1976 restaurierte Taufkirche S. Lorenzo in
Monte, enthält im Tonnengewölbe einer
Seitenkapelle Fresken des späten 14. Jh.
(Begebenheiten aus dem Leben Mariens) eines
unbekannten Friauler Malers. Zum Schatz der
Kirche gehören auch eine große Altartafel mit
dem Martyrium des hl. Lorenz und zwei Bilder
mit Geschichten zum gleichen Heiligen: es sind
die erhaltenen Reste eines großen Holzaltars,
der von Giovanni Battista Grassi (1558)
geschnitzt und bemalt wurde. Außerdem,
Domenico da Tolmezzo nicht zweifelsfrei
zugeordnete Holzstatuen (15. Jh.), von dem
jedoch sicher die schöne Marienstatue mit Kind
(1481) in der Marienkirche von Buja stammt.
Der vom Erdbeben halb zerstörte, neugotische
Dom S. Stefano
wurde wieder
aufgebaut; in
der Kirche S.
Pietro in Avilla,
eine einzigartige
Via Crucis mit
Tafeln von
bekannten,
zeitgenössischen
Autoren.
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Das so liebliche Friauler
Hügelland, das von Gemona und
San Daniele fast bis nach Udine
reicht, war in den Jahrhunderten
aber auch ein von Erdbeben
heimgesuchtes Land: vor allem zu
erwähnen die schweren
Beben von 1348
(wurde auch vom
Florentiner Historiker
Filippo Villani
beschrieben),
1511 (als auch...mehr
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